Die Welt begrüsst das Jahr 2018

Grosse Partys - hohe Sicherheitsvorkehrungen

Rund um den Globus haben die Menschen – teils mit spektakulären Partys – das neue Jahr begrüsst. Die Feiern blieben grösstenteils friedlich, es herrschten aber auch vielerorts grosse Sicherheitsvorkehrungen.

In der Schweiz haben die Menschen das neue Jahr bei warmen Temperaturen und teils regnerischem Wetter begrüsst. In Zürich und Basel verfolgten tausende von Leuten die traditionellen Feuerwerke. Bern verzichtet jeweils auf ein offizielles Feuerwerk, traditionellerweise lauschten aber Tausende auf dem Münsterplatz den Glockentönen und stiessen auf das neue Jahr an. In Luzern feierten am Abend rund 5'000 Christen eine Lichtfeier an der Reuss. Sie beteten um den Segen für die Schweiz.

Spektakuläre Partys auf der ganzen Welt
Rund um den Globus wurde das neue Jahr mit grossen Feiern begrüsst. Zu den spektakulärsten Partys zählten die Feiern in Sydney, Dubai, Berlin, Paris, Rio de Janeiro und New York. Überall gehörten auch eindrucksvolle Feuerwerke dazu, die von Millionen von Menschen verfolgt wurden.

Einen anderen Weg wählte allerdings Dubai. Statt mit einem Feuerwerk begrüsste das Golfemirat das neue Jahr mit einer aussergewöhnlichen Lichtshow rund um den höchsten Wolkenkratzer der Welt. Der 828 Meter hohe Burj Khalifa wurde dabei für rund 6 Minuten zu einer Leinwand. Mehr als 300 Experten haben die Lichtshow während 5 Monaten vorbereitet.

Hohe Sicherheitsvorkehrungen
Die Feiern in den Metropolen fanden unter teils strengen Sicherheitsvorkehrungen statt. So mussten die Besucher in Paris ihre Taschen durchsuchen und sich abtasten lassen, um auf die Champs-Élysées zu kommen. Querstehende Fahrzeuge und Betonpfeiler versperrten zudem die Zufahrten.

Berlin richtete eine speziell für Frauen eingerichtete Schutzzone ein, die sogenannte Women’s Saftey Area». Laut Angaben eines Polizeisprechers gab es «vereinzelt» sexuelle Übergriffe. In Köln war die Polizei mit einem Grossaufgebot von 1'400 Beamten im Einsatz. Dies, nachdem es vor zwei Jahren an Silvester massenhaft sexuelle Übergriffe auf Frauen gab.

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