No-Billag: Pro und Contra

Was würde mit der SRG ohne die Billag-Gebühren passieren?

Geld (Symbolbild)

In rund einem Monat, am 4. März, entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die No-Billag-Initiative. Gegner und Befürworter der Radio- und Fernsehgebühren werfen mit allerlei Argumenten um sich - letzlich geht es aber - wie so oft - ums Geld. 

Schon lange nicht mehr hat eine Abstimmung im Vorfeld so viele Emotionen ausgelöst wie die No-Billag-Initiative. 13 Regionalfernsehsender, 21 Lokalradios und die SRG bekämen bei einem JA keine Gebührengelder mehr. Die Annahme der Initiative hätte grosse Auswirkungen. Derzeit sind es rund 1,5 Milliarden Franken, welche die SRG jedes Jahr für ihre Sendungen ausgibt. Gut 75 Prozent dieses Betrags stammt aus den Radio- und Fernsehgebühren der Billag. Fallen diese Gelder weg, ist die SRG am Ende, sagen die Gegner der No-Billag-Initiative. Das Programm der SRG sei zu pompös, die Gelder würden verschwendet und jeder muss die Gebühren bezahlen, ob er will oder nicht, kontern die Befürworter. 

Diskussion zur Abstimmung in der Sendung "Kontrovers"

Genau das ist heute das Thema in der Sendung Kontrovers auf Tele1 (Ab 18 Uhr jeweils stündlich wiederholt nach den Nachrichten). Im Studio sind Diego Yanez vom Komitee "Nein zum Sendeschluss" und Andreas Kleeb vom Initiativkomitee "No-Billag". Die ganze Sendung ist auch hier online verfügbar. 

 

Audiofiles

  1. No-Billag oder Ja-Billag? . Audio: Caspar van de Ven

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