Zug: Prostituierte nach Thailand ausgeschafft

Polizei kontrollierte mehrere Salons wegen Schwarzarbeit

Eine Prostituierte (Symbolbild)

Die Zuger Polizei hat mehrere Erotiketablissements und Massagesalons kontrolliert. Dies wegen Schwarzarbeit. Dabei wurde eine Frau ausgeschafft und eine gebüsst.

Wie die Zuger Polizei mitteilt, wurden mehrere Erotik-Etablissements und Massagesalons zur Bekämpfung der Schwarzarbeit überprüft. In Baar trafen die Polizisten auf eine Thailänderin, die ohne Arbeitserlaubnis sexuelle Dienstleistungen anbot. Die 45-Jährige wurde festgenommen und wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt. Zudem Thailänderin aus der Schweiz weggewiesen sowie mit einem dreijährigen Einreiseverbot belegt. Sie wurde bereits am Montagabend in ihr Heimatland ausgeschafft.

Ähnlicher Fall in Hünenberg

In Hünenberg bot eine 20-jährige Prostituierte in einem privaten Zimmer Erotikdienstleistungen an. Auch sie hatte keine gültige Arbeitsbewilligung. Die Deutsche musste eine Busse von mehreren Hundert Franken bezahlen. Zudem musste sie ihre Tätigkeit per sofort einstellen.

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