OW: Die drei Bisherigen sind wiedergewählt

Die SVP hofft auf den Einzug in die Regierung im zweiten Wahlgang

Rathaus in Sarnen im Kanton Obwalden

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  1. In Obwalden sind die Bisherigen wiedergewählt, im Parlament ist die CVP die Verliererin.. Audio: Urs Schlatter, Radio Pilatus AG

Bei den Regierungsratswahlen im Kanton Obwalden haben die drei Bisherigen die Wiederwahl im ersten Durchgang geschafft. Im zweiten Wahlgang am 8. April sind damit noch zwei Sitz zu vergeben. Die SVP hofft weiter auf den erstmaligen Einzug in die Obwaldner Regierung.

Bei den Regierungsratswahlen in Obwalden haben die drei bisherig Regierungsmitglieder Josef Hess (parteilos), Christoph Amstad (CVP) und Maya Büchi (FDP) die Wiederwahl geschafft. Das Rennen um die beiden restlichen Sitze bleibt offen. Am viertmeisten Stimmen holte der CSP-Kandidat Christian Schäli (6'884), dann folgt Daniel Wyler von der SVP (6'291) und Michael Siegrist von der CVP (5'106), alle haben sie aber das Absolute Mehr von 7'269 Stimmen verpasst.

SP und SVP legen im Parlament zu

Bei den Wahlen ins Kantonsparlament gehören die SVP und die SP zu den Siegerinnen. Beide Parteien konnten je zwei Sitze zulegen, zudem gewann auch die CSP einen weiteren Sitz. Grosse Verliererin bei den Obwaldner Parlamentswahlen ist die CVP, welche drei Sitze verliert. Auch die FDP musste zwei Mandate abgeben.

Das Obwaldner Parlament setzt sich neu wie folgt zusammen: CVP (16 Sitze, davon einer aus der Listenverbindung mit Generation Engelberg), SVP (15), FDP (8), CSP (8) und SP (8).

Und hier geht's zu den offiziellen Resultaten des Kantons Obwalden.


 

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