Renggloch: Strasse soll für 55 Millionen saniert werden

Geplant sind unter anderem eine neue Brücke und ein Kreisel

Renggloch zwischen Kriens und Littau/Malters

Der Kanton Luzern will die Renggstrasse sanieren. Die Kantonsstrasse zwischen Kriens und Littau genüge auf gewissen Abschnitten nicht mehr den heutigen Anforderungen und sei in schlechtem Zustand. 

55 Millionen Franken will der Kanton Luzern in die Sanierung der 2,2 Kilometer langen Rängglochstrasse stecken, die sich in schlechtem Zustand befindet. Geplant sind unter anderem ein durchgehender Rad- und Gehweg, ein Kreisel beim Knotenpunkt Horüti und eine neue 160 Meter lange Brücke. Die Kantonsstrasse genüge zwischen dem Einmünder Hergiswaldstrasse in Kriens und dem Knoten Horüti in Luzern/Littau den Anforderungen nicht mehr, schreibt der Kanton Luzern in einer Mitteilung. Sie sei zu schmal und von Erdrutschen sowie Steinschlag bedroht, zudem fehle ein Radweg. 

Braucht zuerst noch Bewilligung der Regierung und des Parlaments

Während rund 20 Monaten müsste die Strasse komplett gesperrt werden, flankierende Massnahmen für den Umleitungsverkehr seien vorgesehen. Die Auflage des Bauprojekts dauert bis am 25. März. Danach berät die Luzerner Regierung sowie das Kantonsparlament darüber. Der Baubeginn wäre frühestens in rund 2 Jahren möglich.

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