Hautkrebsgefahr bei der Arbeit

SUVA verstärkt Präventionsaktivität

Im internationalen Vergleich weist die Schweiz eine der höchsten Hautkrebsraten auf. Dies schreibt die SUVA in einer Medienmitteilung. Täglich erkranken etwa drei Personen aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit neu an Hautkrebs. Um Hautkrebs beim Arbeiten im Freien zu vermeiden, nimmt die Suva die Arbeitgeber in die Pflicht.

Vor allem für Personen, die im Freien arbeiten, kann die Sonne zur Gefahr werden – besonders für die Haut. Jedes Jahr erkranken etwa 1000 Arbeiterinnen und Arbeiter an Hautkrebs – dies, weil sie sich bei der Arbeit im Freien ungenügend schützen. Um das Risiko zu vermindern, verstärkt die SUVA nun ihre Präventions-Aktivität. Mit den neuen Vorschriften und Massnahmen sind aber nicht alle einverstanden. Für Baumeister und Bauarbeiter ist das Ganze eher kontraproduktiv denn hilfreich.

 

Audiofiles

  1. Hautkrebs-Risiko. Audio: Giulia Jung

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