Euro Millions: Schweizer/In gewinnt 184 Millionen

Dies ist ein neuer Schweizer Rekord

Euro-Millions-Schein ausfüllen

Neuer Schweizer Rekord beim Glücksspiel Euro Millions: Eine Spielerin oder ein Spieler aus der Region Nordwestschweiz hat am Dienstag die sagenhafte Summe von knapp 184 Millionen Franken gewonnen. Der Einsatz lag bei lediglich 24.50 Franken.

Wie Swisslos mitteilte, tippte die Person auf die richtigen fünf Zahlen 7, 17, 29, 37, 45 und die Sterne 3 und 11. Damit brach die oder der Glückliche den bisherigen Schweizer Rekord von 157 Millionen Franken, der am 19. Dezember 2017 erspielt worden war, wie Willy Messmer von Swisslos auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte.

GewinnerIn aus der Region Nordwestschweiz

Der glückliche Spieler stammt aus der Region Nordwestschweiz, also entweder aus dem Kanton Aargau, Basel-Land, Basel-Stadt oder Solothurn, wie Swisslos mitteilte. Details gab die Lotteriegesellschaft nicht bekannt. Der Gewinner hat sechs Monate Zeit, um sich zu melden und das Geld abzuholen. Die Schweiz stellt ihm laut Euro Millions einen Berater zur Verfügung.

Hohe Steuerrechnung

Die ganze Gewinnsumme behalten kann der glückliche Spieler nicht. 35 Prozent davon zwackt der Lotterieveranstalter als Verrechnungssteuer für den Bund ab - in diesem Fall über 64 Millionen Franken. Die Summe kann der Gewinner später in der Steuererklärung zurückfordern. Danach fallen allerdings je nach Wohnort ordentliche Einkommenssteuern in der Höhe von mehreren Millionen Franken an.

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr mit dreistelligem Gewinn

Mit dem heutigen Gewinn fliesst bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr eine dreistellige Summe aus den Euro Millions in die Schweiz: Am 24. Februar gewannen zwei Personen aus der Romandie zusammen einen Betrag von 102 Millionen Franken.

Quelle: sda

Audiofiles

  1. Euro Millions: Eine Schweizerin oder ein Schweizer gewinnt 184 Millionen Franken. Audio: Maik Wisler & Roman Unternährer
  2. Euro Millions: 184 Millionen Franken gehen in die Schweiz. Audio: Maik Wisler & Roman Unternährer

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