Weniger Einbrüche in der Winterzeit

Die Kampagne „Bei Verdacht Tel. 117“ war erfolgreich

Weniger Dämmerungseinbrüche in der Zentralschweiz. Die Polizeicorps ziehen eine positive Bilanz aus den vergangenen vier Monaten. Wie es in einer Mitteilung heisst, gab es von Ende Oktober bis Ende Februar rund 500 Fälle von Einbrüchen oder versuchten Einbrüchen. Das sind 240 Fälle weniger als im Jahr zuvor.

Nach Abschluss der Kampagne zur Bekämpfung von Einbruchdiebstählen unter dem Slogan „Bei Verdacht Tel. 117“ ziehen die Zentralschweizer Polizeikorps eine positive Bilanz. Im Zeitraum von Ende Oktober 2018 bis Ende Februar 2019 wurden im Vergleich zum Vorjahr 243 Delikte weniger verzeichnet. Die verschiedenen Aktionen im Rahmen dieser Kampagne erfolgten in enger Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich und weiteren Deutschschweizer Polizeikorps.

500 Fälle - deutlich weniger

Während der vier Monate dauernden Kampagne registrierten die Zentralschweizer Polizeikorps 505 Einbruch- und Einschleichediebstähle sowie Einbruchsversuche. Nach einem leichten Anstieg in den Vorjahren, entspricht dies einem Rückgang um 243 Delikte. Detaillierte Zahlen zur Einbruchskriminalität für das gesamte Jahr 2018 werden von den einzelnen Polizeikorps im Rahmen der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) Ende März 2019 publiziert.

Hilfe aus der Bevölkerung

Wiederum besonders wertvoll für die Einbruchsprävention seien die zahlreichen Verdachtsmeldungen aus der Bevölkerung gewesen, heisst es in der Mitteilung weiter. Dank der Unterstützung aus der Bevölkerung konnte die Polizei vielfach dort präsent sein, wo es am dringendsten nötig war und auch mehrere Einbrecher festnehmen.

Einbrecher (Symbolbild).

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