«Das Album wird einfach Eliane heissen und fertig»

Neues Album der Seetalerin kommt im Oktober - Tour startet im Januar

Eliane Eliane bei Radio Pilatus Eliane bei Radio Pilatus

Mit einer neuen Single meldet sich die Luzerner Singer/Songwriterin und Pianistin Eliane zurück. Der Song heisst «Run» und eine Kostprobe auf das Album, welches dann im Oktober kommt. Wieso es einfach «Eliane» heisst und warum die Hochdorfer Fans am längsten auf ein Tour-Konzert warten müssen, erzählt sie im Interview.

Zwei Jahre sind seit Elianes letztem Album vergangen, zwei Jahre in denen Eliane sich Zeit für eine Kreativpause genommen hat und unter anderem auch ihr Studium abgeschlossen hat. Sie war aber auch auf einer längeren Reise durch Skandinavien mit einem Bus. «Es war wohl die schönste Reise bisher. Ich habe tolle Leute kennengelernt und auch Zeit für mich gehabt», so Eliane im Interview.

Es ist einfach "Eliane"

Rausgekommen ist ein Album, welches einfach «Eliane» heissen wird. Warum? «Weil es das erste Album ist, welches ganz alleine mit Songs daherkommt, welche ich auch selbst geschrieben habe». Es komme mitten aus dem Leben und sei einfach «Elian». Sie habe sich lange den Kopf darüber zerbrochen, welcher Song sich als Albumtitel eignen würde, aber sie wollte keine der Geschichten mehr gewichten als die andere.

Vorfreude ist die schönste Freude

In die Läden kommt das Album dann am 25. Oktober 2019. Auf Tour geht es am 24. Januar 2020 mit einem Konzert im KKL Luzern. Den Abschluss bildet dann das Konzert vom 12. Dezember 2020 in der Braui Hochdorf. Die Fans im Seetal müssen also etwas länger warten. Eliane erklärt dies mit der Vorfreude und diese sei beim Heimpublikum einfach am grössten. Das Beste also gibt es zum Schluss, könnte man sagen.

Um das geht es bei "Run"

Jetzt gibt es aber für alle schon mal mit "Run" eine neue Single von Eliane. "Run" ist ein wunderbarer Song über Nähe und Distanz – wer kennt es nicht, das Gefühl, wenn eine Person, die einem nahesteht, plötzlich nicht mehr greifbar ist? Sie wird zum Schatten, den man – oft vergebens – einzufangen versucht bis man atemlos wird. Man rennt und rennt und rennt.

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