"Luzern ist ein Karriereschritt und Abenteuer"

Marius Müller zu seinen Vorschusslorbeeren und Remo Meyer über Transfers

Gut eine Woche ist Marius Müller nun in Luzern. Beim FCL hat er sich bestens eingewohnt, von eingelebt könne jedoch noch keine Rede sein. Die hohen Erwartungen an ihn sind Motivation und Antrieb. Zudem spricht Remo Meyer über mögliche weitere Transfers.

Im ersten Moment stockten die Fans des FC Luzern: Marius wer wechselt zum FCL? Marius Müller? In der Schweiz ist der Deutsche bislang ein Unbekannter. Kennern jedoch absolut nicht. Ausgebildet würde der Torhüter in der Akademie des 1. FC Kaiserslautern. Eine der besten Torhüterschulen in Deutschland. Später zog es Müller dann weiter zu RB Leipzig. Als 3. Torhüter kam er zu selten zum Einsatz. So kam dann auch der Wechsel zum FC Luzern zu Stande. "Der FCL hat mich in den Gesprächen äusserst positiv überrascht und überzeugt. Zudem hat mich eine weitere Torhüterschule gereizt. Die Schweiz hat in den vergangenen Jahren sehr gute Torhüter hervorgebracht, davon will ich nun auch profitieren", so Marius Müller.

Der FCL sei für ihn kein Rückschritt, sondern ein weiterer Karriereschritt. Zudem habe ihn das Abenteuer "Ausland Schweiz" gereizt. Er wisse, dass der Verein und die Fans hohe Erwartungen an ihn haben. Darauf freue er sich aber, und hoffe einfach, dass er Woche für Woche seine Leistung abrufen könne, und die Erwartungen so bestätige.

Marius Müller freut sich auf den Saisonstart mit dem FC Luzern. In diesen dürfte er als Nummer 1 gehen. Auf den Torhüterpositionen könnte es zudem je nachdem noch Wechsel geben, so FCL-Sportchef Remo Meyer. Alles in allem sei das Kader des FCL aber gut aufgestellt meint Meyer. Ob der Abgang von Ruben Vargas noch kompensiert wird und mit welchem Saisonziel der FCL in die neue Super League Saison steigt, dies gibt es im untenstehenden Interview mit Remo Meyer zu hören.

Audiofiles

  1. So tickt die neue Nummer 1 des FCL. Marius Müller.. Audio: Philipp Breit
  2. FC Luzern vor der neuen Saison. Audio: Philipp Breit / Marco Zibung
Er kommt mit grossen Vorschusslorbeeren und hohen Erwartungen nach Luzern: Marius Müller.

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