Polizei übten in Sursee den Ernstfall

Über 100 Einsatzkräfte von Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort

Über 100 Einsatzkräfte übten den Ernstfall. Zusätzlich waren neun Ambulanzen vor Ort. Rund 30 Statisten spielten Verletzte.

Am Freitag haben Einsatzkräfte der Luzerner Polizei und der Rettungsdienste Luzerner Kantonsspital, Seetal und Nidwalden eine Einsatzübung absolviert. Dabei wurde die Zusammenarbeit und die Abläufe bei einer ausserordentlichen Bedrohung trainiert.

Am Freitagabend, dem 08. November, kam bei der Luzerner Polizei die Meldung, dass auf dem Campus Sursee in Oberkirch Schüsse gefallen seien. Dabei wurden mehrere Personen verletzt. Bei dieser Meldung handelte es sich aber um ein Übungsszenario. Das schreibt die Luzerner Polizei in einer Mitteilung. Über 100 Personen der Polizei und der Rettungsdienste waren im Einsatz. Ausserdem waren neun Ambulanzen und rund 30 Statisten vor Ort.

Amokläufe oder Terroranschläge

Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Rettungsdienste bei ausserordentlichen Bedrohungen zu testen. Als solche gelten zum Beispiel Amokläufe oder Terroranschläge. Gemäss der Luzerner Polizei verlief die Übung erfolgreich.

Die Erkenntnisse, die man aus der Übung zog, würden nun in Ausbildung und Weiterentwicklung einfliessen.

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