FCL will mit Aggressivität gegen FCSG punkten

Mittelfeldspieler Idriz Voca erwartet ein heisser Fight gegen die Ostschweizer.

FCL-Stürmer Pascal Schürpf im Zweikampf.

Nach vier Niederlagen in Serie will der FC Luzern am Sonntag gegen seinen Lieblingsgegner St. Gallen punkten. Die letzten zehn Duelle konnte der FCL gegen die Ostschweizer für sich entscheiden.

Die Luzerner könnten sich eigentlich auf den nächsten Gegner freuen. Die Statistik spricht klar für den FCL. Mit der Form sieht das im Moment aber ganz anders aus. Vier Niederlagen in Serie gab es zuletzt und lediglich 15 Punkte in 15 Spielen. Eine klägliche Bilanz drei Spiele vor der Winterpause. Völlig anders sieht es bei den Ostschweizern aus. Die St. Galler haben in den letzten neun Spielen nämlich nur einmal verloren, dies mit einer guten Leistung gegen den Meister YB.

«St. Gallen ist für mich momentan die stärkste Mannschaft»

Auch dem FCL entgeht der Höhenflug der St. Galler nicht. Für Trainer Thomas Häberli ist der FC St. Gallen die beste Mannschaft der vergangenen drei Monate. Sie hätten unheimlich viel Power und spielen erfolgreich nach vorne. Dies soll nun auch dem FCL gelingen. Im Training wurden neue Spiel-Systeme ausprobiert und die Spieler hätten sich gegenseitig gepusht, um mehr Emotionen und Aggressivität auf den Platz zu bringen.

Lange Verletztenliste beim FC Luzern

Verzichten muss der Trainer nach wie vor auf die Verletzten Christian Schwegler, Marvin Schulz, Tsyi Ndenge, Remo Freuler und Otar Kakabadze. Ausserdem fehlt beim FCL der gesperrte Stürmer Blessing Eleke, welcher beim 0:3 gegen den FC Zürich am vergangenen Wochenende die rote Karte gesehen hatte.

Audiofiles

  1. Vorschau FC Luzern - FC St. Gallen. Audio: Sedrina Schaller

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