Geldwäscherei im Hotel Albana?

Der russische Besitzer des Hotels Albana in Weggis steht unter dem Verdacht der Geldwäscherei. Es sei deshalb eine Strafanzeige eingegangen bei der Bundesanwaltschaft, berichtete die Sendung „Rundschau“ des Schweizer Fernsehens. Nun wird geprüft, ob eine Untersuchung eingeleitet wird. Der Russe hatte das Hotel in Weggis für rund vier Millionen Franken gekauft und will weitere 45 Millionen Franken in einen Um-und Neubau investieren. Woher dieses Geld stamme, sei aber völlig unklar, berichtete die Rundschau. In Russland sei der Besitzer des Hotels verdächtigt worden, Millionen Steuergelder abgezweigt zu haben.

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