Asylzentren wegen Brandschutz nicht möglich

Die Armee wehrt sich gegen die Vorwürfe zu wenige Plätze für Asylsuchende bereitzustellen. In der Sonntagspresse warfen Kantone dem Militär vor, bisher bloss Plätze für 50 Flüchtlinge angeboten zu haben. Das Verteidigungsdepartement teilt nun mit, dass man dem Bundesamt für Migration 20 Unterkünfte mit insgesamt 5‘000 Betten angeboten habe. Viele dieser Unterkünfte könnten wegen der Vorschriften beim Brandschutz jedoch nicht oder nur temporär genutzt werden. Zudem sei häufig eine Umzonung der Anlagen nötig. Die Armee fordert nun seinerseits von den Kantonen politische und rechtliche Unterstützung, damit die Armeeanlagen als Asylunterkünften genutzt werden können.

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