Keine K.O.-Tropfen verabreicht

Ein angeblicher Fall mit K.O.-Tropfen hat Anfang Februar in Malters für Aufsehen gesorgt. Im Rahmen eines Fasnachtsballs waren mehrere Personen ins Spital gebracht worden. Es bestand der Verdacht, dass diesen Personen sogenannte K.O.-Tropfen ins Getränk gemischt wurden. Die Luzerner Kantonspolizei hat nun Entwarnung gegeben. Die Untersuchungen hätten gezeigt, dass keine K.O-Tropfen oder andere Fremdsubstanzen verabreicht worden waren. Bei drei der fünf Personen sei aber Alkoholkonsum nachgewiesen worden, heisst es in einer Mitteilung. Gemäss der Fachstelle für Suchtprävention würden K.O.-Tropfen oft als Alibi gebraucht.

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