Kriminelle sind mit Panzerfäusten unterwegs

Kriminelle aus Frankreich überfallen immer brutaler Schweizer Banken und Uhrenfabriken. Die Täter seien mit Sturmgewehren und sogar mit Panzerfäusten bewaffnet, wie der Chef des Grenzwachkorps gegenüber der Zeitung „NZZ am Sonntag“ sagte. Die Grenzwächter ergreifen nun Massnahmen. Es schult sein Personal speziell gegen die gewalttätigen Banden. Zudem setzten die Grenzwächter vermehrt Helikopter und Videokameras ein. Die Täter stammen vor allem aus den Vorstädten von Lyon. Es handelt sich um Franzosen mit nordafrikanischer Herkunft.

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