Rechtsextremer in Armee nicht willkommen

Ein ehemaliger Skinhead darf keinen Militärdienst leisten. Das Bundesverwaltungsgericht hat die Einschätzung der Armee bestätigt. Demnach sei der Mann wegen seiner Kontakte zur rechtsextremen Szene ein Sicherheitsrisiko. Bevor sich der Mann von der rechten Szene distanzierte, war er mehrmals der Polizei aufgefallen. So hatte er unter anderem eine 1. August-Veranstaltung von Neonazis auf dem Rütli besucht. Der Mann distanzierte sich von den Skinheads, nachdem er erfahren hatte, dass seine Mutter aus Algerien stammte.

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