WEF bleibt unter Obhut der Schweizer Armee

Das World Economic Forum WEF in Davos bleibt unter der Obhut der Schweizer Armee. In den nächsten 3 Jahren sollen bis zu maximal 5000 Soldaten für den Assistenzdienst zur Verfügung stehen. Dem haben die Eidgenössischen Räte zugestimmt. Bundesrat Ueli Maurer sagte vor dem Ständerat, das WEF sei Treffpunkt für wichtige Personen aus der ganzen Welt. Die Schweiz könne dort das Signal aussenden, dass sie ein sicheres Land ist. Der Armee-Einsatz kostet den Bund rund 3 Millionen Franken pro Jahr. Auch der Kanton Graubünden und die Gemeinden leisten einen Beitrag.

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