4.5 Jahre Gefängnis wegen gefälschten Emails

Das Fälschen eines E-Mails kann auch dann strafbar sein, wenn es keine elektronische Signatur trägt. Das Bundesgericht bestätigte mit diesem Entschluss die Verurteilung eines Mannes wegen Urkundenfälschung. Er hatte erhaltene E-Mails abgeändert und an seine Geldgeber weitergeschickt. Damit wollte er seine schlechte finanzielle Situation verschleiern. Der Mann wurde in erster Instanz vom Kantonsgericht Basel-Landschaft zu viereinhalb Jahren Freiheitsstrafe wegen Betrugs und Urkundenfälschung verurteilt. Das Bundesgericht hat nun dieses Urteil gestützt.

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