Weniger Suizide nach Armeereform XXI

In den Haushalten befinden sich weniger Waffen

<p>Armeewaffe mit Munition: Immer wieder wird mit Waffen ein Suizid verübt.</p>

Mit der Armee-Reform XXI ist die Zahl von Suiziden junger Männer zurückgegangen. Dies zeigt eine Studie von Berner Psychiatern. Seit der Armee-Reform wurde die Schweizer Armee von 400‘000 auf 200'000 Mann verkleinert. Weil man gleichzeitig auch das Dienstalter von 43 auf 33 Jahre senkte, befinden sich seither weniger Schusswaffen in den Privathaushalten. Laut der westschweizer Zeitung „La Liberté“ sank zwischen 2003 und 2008 die Zahl der Suizide durch Erschiessen um einen Drittel. Die Berner Psychiater kommen zum Schluss, dass die Armee-Reform rund 160 Männer vor dem Suizid bewahrte.

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