Verschärftes Hooligan-Konkordat verletzt Grundrechte nicht

Das Bundesgrichte hat - auch gegen den Kanton Luzern - entschieden, dass alles rechtens sei

<p>Das Bundesgericht in Lausanne.</p>

Das verschärfte Hooligan-Konkordat verletzt die Grundrechte praktisch nicht. Zu diesem Schluss kommt das Bundesgericht in seinem Urteil. Fussballfans hatten Anfang des vergangenen Jahres eine Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht, unter anderem gegen den Beitritt des Kantons Luzern zum neuen Konkordat.

Die Fussballfans hatten Beschwerde eingereicht, weil die verschärften Massnahmen gegen Hooligans unverhältnismässig seien. Geplant sind zum Beispiel schärfere Eintrittskontrollen oder die Pflicht den Extrazug zu nutzen. Das Bundesgericht hat nun entschieden, dass grundsätzlich alles kein Problem sei und die Grundrechte nicht verletzt würden.

Dem verschärften Hooligan-Konkordat sind bis jetzt 16 Kantone beigetreten, unter anderem auch Luzern, Zug, Uri und Obwalden.

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