Heidi: Luzerner Filmemacher verfilmen Kult-Geschichte neu

Drehstart ist im August im Kanton Graubünden

Jedes Kind in der Schweiz kennt sie: Die Geschichte von Heidi, das auf der Alp bei Alpöhi lebt. Ihr bester Freund ist Geissenpeter – und eigentlich wäre alles prima, wenn Heidi nicht eines Tages zu ihrer lieblosen Tante Dete nach Frankfurt umziehen müsste.

Die bekannte Schweizer Geschichte wurde am Ende des 19. Jahrhunderts von Johanna Spyri geschrieben. In den 50er-Jahren wurde die Geschichte sehr erfolgreich verfilmt. Die Luzerner Filmemacher Lukas Hobi und Reto Schaerli wagen sich nun an den Stoff. Bereits im August beginnen sie im Kanton Graubünden mit den Dreharbeiten für die Neuauflage.

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  1. Heidi kommt 2016 wieder in die Schweizer Kinos. Audio: Roman Unternährer

Hobi und Schaerli haben bereits viele bekannte Schweizer Filme produziert, darunter die Kinoklassiker Achtung, Fertig, Charlie!, Achtung, Fertig, WK  sowie diverse Tatort-Folgen aus Luzern. Für den Heidi-Film arbeiten sie mit der Filmproduktion Claussen+Wöbke+Putz aus München zusammen.

In der Rolle des Alpöhi wird Schauspieler Bruno Ganz zu sehen sein, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Heidi wird von der 9-jährigen Anuk Steffen gespielt, der 13-jährige Quirin Agrippi verkörpert Geissenpeter. Die beiden jungen Darsteller stehen zum ersten Mal vor der Kamera. Der Film wird im Frühling 2016 in die Kinos kommen.

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