Lufthansa wusste von früherer Depression des Co-Piloten

Dieser hatte dies nach offenbar durchgestandener Krankheit gemeldet

Die Lufthansa war laut eigenen Aussagen darüber informiert, dass der Co-Pilot des abgestürzten Flugzeugs an Depressionen gelitten hatte. Allerdings sagte der damalige Flugschüler dies erst, nachdem die Depression offenbar durchgestanden war. Darauffolgende Tests zeigten keine Auffälligkeiten mehr, sodass der spätere Co-Pilot seine Ausbildung fortsetzen konnte. 

Alle Leichen geborgen
Die Bergung der Todesopfer ist unterdessen abgeschlossen. Es gebe keine Leichen mehr vor Ort, meldet die Nachrichtenagentur AFP. Bis Ende Woche sollen zudem alle Opfer identifiziert sein.

Bei der Absturz-Stelle geht nun die Suche nach der zweiten Blackbox der abgestürzten Germanwings-Maschine weiter. 

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