F/A-18-Pilot kann wieder nach Hause

Stabiler Gesundheitszustand erlaubt Rückführung in die Schweiz

F/A-18 der Schweizer Luftwaffe auf dem Flugplatz  Buochs. F-5 Tiger Kampfflugzeuge der Schweizer Luftwaffe auf dem Flugplatz  Buochs.

Ein Tag nach dem Absturz des Kampfjets der Schweizer Armee im französischen Jura nahe Besançon kann der 38-jährige Pilot in die Schweiz zurückkehren.

Der erfahrene Militärpilot hatte sich mit dem Schleudersitz noch rechtzeitig retten können, sich aber dennoch verletzt. Nun befinde er sich in einem Zustand, der eine Rückführung in die Schweiz erlaube, teilte das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) am Donnerstag mit. Über die Schwere der Verletzungen des Piloten machte das VBS am Donnerstag keine Angaben. Bekannt ist lediglich, dass der Pilot bei Bewusstsein ins Spital von Besançon eingeliefert worden war.

Die Maschine vom Typ F/A-18 wurde beim Absturz am Mittwochvormittag komplett zerstört (Radio Pilatus berichtete). Die Schweizer Militärjustiz hat in Zusammenarbeit mit den französischen Behörden ein Untersuchung eingeleitet. Die Unfallursache ist nach wie vor unbekannt.

 

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