Schweres Busunglück in Spanien

Mindestens 13 Studentinnen starben. An Bord waren auch Schweizer Studierende

In der Nähe von Barcelona ist ein Reisecar verunglückt. Dies nachdem er auf die Gegenfahrbahn der Autobahn geraten  und mit einem entgegenkommenden Auto zusammen gestossen war. An Bord waren rund 50 Personen, die Mehrheit davon waren Austausch-Studenten des internationalen Studienprogramms Erasmus.
Laut der spanischen Polizei sind 13 Studentinnen ums Leben gekommen. 30 wurden teils schwer verletzt. Mindestens zwei Schweizer seien an Bord gewesen. Der Unglücksbus gehörte zu einem Konvoi von fünf Bussen. Die andern vier kamen heil am Ziel Barcelona an. Gemäss dem eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA sind nach ersten Abklärungen keine Schweizer unter den Todesopfern.  Eine Schweizerin sei unter den Verletzten.

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