Uri kann Hausärzte finanziell unterstützen

Erfolg im Kampf gegen den Ärztemangel

Neugründungen von Praxen können künftig finanziell unterstütz werden.

Der Kanton Uri kann im kampf gegen den Ärztemangel neue Praxen finanziell unterstützen. Das Urner Stimmvolk hat das neue Gesundheitsgesetz mit einem Ja-Stimmenanteil von 63 Prozent gutgeheissen. Der Kanton Uri hat die schweizweit tiefste Ärztedichte (pro 100'000 Einwohner gibt es gerade mal 98 Ärzte). Von den rund 26 Hausärzten, Gynäkologen oder Kinderärzten erreicht die Hälfte in den nächsten zehn jahren das Pensionsalter. Die Initiative hatte verlangt, dass der Kanton Ärzten, die neu eine Praxis eröffnen, finanziell unte rdie Arbei greifen kann. Die Änderungen wurde mit 5773 zu 3462 Stimmen angenommen. Die Stimmbeteiligung betrug 36 Prozent. 

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