Flüchtlinge im Kanton Zug sind relativ gesund

Schweizer Lebensweise setzt Flüchtlingen aber zu

Truppenlager Gubel in Menzingen

Asylsuchende im Kanton Zug erhalten eine gute gesundheitliche und medizinische Versorgung. Die Migranten kämen dabei häufig auch relativ gesund bereits in die Schweiz, heisst es in einer Mitteilung des Kantons Zug. 

Je nach Herkunftsland litten einige Asylsuchende an Krankheiten wie Hepatitis B, HIV, Malaria und Tuberkulose. Trotzdem seien die meisten Asylsuchenden trotz den physischen und psychischen Belastungen verhältnismässig gesund, wenn sie in die Schweiz kommen. Allerdings setze die westliche Lebensweise den Flüchtlingen teilweise zu. Teilweise seien Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht, Suchtmittelkonsum und Diabetes zu beobachten.

Der Kanton Zug ist deshalb auch weiterhin auf der Suche nach freiwilligen Helfern, die den Migranten bei gesundheitlichen Problemen zur Seite stehen.

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