Christbaumwerfen: 1, 2, 3 und weg!

Diesen Samstag in Grosswangen

Das OK des 2. Grosswanger Christbaumwerfens (v.l.n.r.): Marc Häfliger, Michael Knüsel, Christian Muri, Daniel Näf, Elmar Lustenberger und Philipp Müller Die Kinder im Einsatz in ihrer Kategorie Ein werfendes Mädchen in der Abenddämmerung im Einsatz Letztes Jahr wurden die Christbäume geworfen, bis es dunkel wurde Beliebt war vor allem die Steinwurf-Technik, bei der man sich dreht Im Festzelt findet die Siegerehrung statt Dieses Jahr wird die Kinder-Kategorie in bis 12 Jahre und 12-16 Jahre unterteilt sein

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  1. Christbaumwerfen: Von Friteusen und Ästli. Audio: Carla Keller

Aus der etwas mühseligen Aufgabe, den Christbaum zu entsorgen, haben sechs junge Männer aus Grosswangen ein Fest fürs Dorf geschaffen. So findet diesen Samstag das zweite Christbaumwerfen statt. 

In verschiedenen Kategorien (Männer, Frauen, Kinder bis 12 Jahre und Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahre) gilt es, einen der Statur entsprechend grossen Christbaum möglichst weit zu werfen. Dies kann bei Kindern auch ein Ast sein, wie Michael Knüsel, OK-Präsident des "Team Schwere", Carla Keller augenzwinkernd erklärte. Beliebt beim Werfen der Bäume war vorallem die Hammer-Werf-Methode: "Der Kandidat dreht sich dabei mit dem Christbaum um die eigene Achse. Im richtigen Moment loszulassen, ist aber nicht ganz einfach - letztes Jahr schlug ein Baum fast eine Friteuse runter." Der Rekord lag bei 13 Metern.

Das Christbaumwerfen findet diesen Samstag, 7. Januar auf dem Areal Neumühle in Grosswangen statt. Start ist um 15.00 Uhr. Hier die direkten Infos. Die Christbäume können übrigens auch ohne Werfen in einem Kipper entsorgt werden. 

Christbaumwerfen gibt es mittlerweile an zahlreichen Orten. Wie in Deutschland:

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