Crimer: Newcomer pflegt den 80er Synthie-Pop

Erste EP des St. Gallers heisst «Preach»

Crimer bringt eine "Flexi-Disc" mit Crimer bei Radio Pilatus

Auch wenn es «Crimer» vom Jahrgang her nur noch knapp für die 80er-Jahre gereicht hat, er steht auf die Musik aus diesem Jahrzehnt. Er wuchs mit Rick Astley oder Lionel Richie auf, angetan hat es ihm vor allem aber der Synthie-Pop, etwa von Depeche Mode. Nun ist seine erste EP da.

Diese heisst «Preach» und erscheint am 28. April mit vier Songs drauf. Bereits da ist die erste Single «Brotherlove, welche sich schlagartig im Netz verbreitet. Bisher gab es bereits über 60‘000 Views auf Youtube und Spotify. Momentan gilt «Crimer» als einer der aufstrebendsten Newcomer in der Schweiz.

Gefangen in den Tiefen der digitalen Synthesizer

Kontinuierlich auf der Suche nach dem eigenen Sound tüftelte der St. Galler Musiker im Stillen an Beats auf Computerprogrammen und fand sich plötzlich in den Tiefen der digitalen Synthesizer gefangen. Diese haben das Soundbild mitgeprägt, sich wie ein düsterer Schleier über seine Melodien gelegt.

Live am Open Air St. Gallen sehen

Drei Jahre nach Beginn des Projektes ist es endlich soweit und die ersten Songs stehen in den Startlöchern. Und natürlich geht der Musiker aus dem St. Galler Rheintal damit auch auf Tour. «Crimer» ist unter mit dabei am Open Air St. Gallen. 

Mehr zu «Crimer» und seiner Musik hörst du am Freitagabend in der Radio Pilatus Chartshow bei Damian Betschart.

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