Überbauung Nidfeld wird konkreter

Basler Architekturbüro hat die Ausschreibung gewonnen

So soll die neue Überbauung auf dem ehemaligen Pilatusmarkt-Areal dereinst aussehen. So soll die neue Überbauung auf dem ehemaligen Pilatusmarkt-Areal dereinst aussehen. So soll die neue Überbauung auf dem ehemaligen Pilatusmarkt-Areal dereinst aussehen. So soll die neue Überbauung auf dem ehemaligen Pilatusmarkt-Areal dereinst aussehen.

Ab 2021 soll es auf dem ehemaligen Pilatusmarkt-Areal in Kriens Nidfeld neue Wohnungen und Büroflächen geben. Entworfen wird das Areal von einem Basler Architekturbüro, welches die Ausschreibung für das Projekt jetzt für sich entschieden hat.

Sechs Architekturbüros hatten sich für das Projekt auf dem Nidfeld-Areal beworben. Gemacht haben das Rennen die Architekten von Christ & Gantenbein aus Basel, schreiben die Immobilienfirma Losinger Marazzi und die Grundstückseigentümerin Coop in einer gemeinsamen Mitteilung. Das Nidfeld soll dereinst der pulsierende Mittelpunkt des Gesamtprojekts Luzern Süd werden.

Geplant sind auf dem Nidfeld rund 500 Wohnungen, Büro- und Dienstleistungsflächen sowie ein Aquafit-Gesundheitszentrum mit Hotel. Stehen soll das Ganze 2021, wie es in der Mitteilung weiter heisst.

Nidfeld wird 2000-Watt-Areal

Die Überbauung auf dem Nidfeld in Kriens soll nicht nur ein pulsierendes Zentrum sein, sondern auch hohen ökologischen und energieeffizienten Ansprüchen genügen. Zum Projekt gehört auch ein Hochhaus. Es soll rund 60 Meter hoch werden und eine Aussicht bis auf den Vierwaldstättersee ermölgichen. Die Kosten für das ganze Projekt belaufen sich gemäss früheren Angaben wohl auf etwa 300 Millionen Franken.

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