Polizei muss A14 wegen Hund sperren

Hund lief gestern bei der Raststätte St. Katharina davon

Sennenhündin Dora hielt die  Polizei auf Trab Symbolbild: Die Ampeln vor dem Rathausentunnel stehen auf rot.

Ein Berner Sennenhund hat am Donnerstag und Freitag an der A14 zwischen Luzern und Zug für Aufsehen gesorgt. Er war laut «Viasuisse» bereits am Donnerstagnachmittag bei der Raststätte St. Katharina davongelaufen. Am Freitagvormittag musste die Autobahn dann für rund eine halbe Stunde gesperrt werden. Kurz vor 12.00 Uhr konnte die Luzerner Polizei den Hund schliesslich einfangen.

Der Berner Sennenhund war gestern Nachmittag einer Hundehalterin bei der Raststätte St. Katharina davongelaufen, so Kurt Graf, Sprecher der Kantonspolizei Luzern, gegenüber Radio SRF1. Der Hund war daraufhin unterwegs im Bereich der Autobahn A14, zwischen Gisikon-Root und Buchrain. Sofort seien mehrere Polizeipatrouillen ausgerückt, da das Tier eine grosse Gefahr für die Automobilisten darstellte, so Graf: «Wie der Hund reagiert, ob er auf die Fahrbahn oder vor ein Auto springt, ist schwierig vorauszusehen». Trotz intensiver Suche nach dem Hund, sei dieser gestern spurlos verschwunden.

Autobahn am Freitagvormittag eine halbe Stunde gesperrt

Am Freitagmorgen kam um 10.00 Uhr erneut eine Meldung zu demselben Hund. Wieder machten sich Patrouillen auf, den Hund einzufangen. Dafür wurde die A14 zwischen Gisikon-Root und Buchrain sogar für rund eine halbe Stunde gesperrt. Kurz vor 12.00 Uhr Mittag konnte die Polizei den Hund schliesslich einfangen, wie Viasuisse meldet. 

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