"No Billag" spaltet Gewerbe

Die Gebühren-Initiative führt bei den Unternehmen zu geteilter Meinung

Symbolbild

Im Rahmen unserer Wochenserie zur No-Billag-Initiative sprechen wir heute über die Billag-Gebühren, welche Unternehmen bezahlen müssen. Viele sprechen von einer doppelten Besteuerung, andere finden sie mehr als gerecht.

Zwei Unternehmer aus dem Kanton Schwyz - einer ist für die Gebühren, der andere dagegen. Alois Gmür, Nationalrat aus Schwyz und Geschäftsführer einer Brauereri und eines Getränkehandels findet es völlig in Ordnung, dass Unternehmen auch Gebühren für Radio und Fernsehen bezahlen müssen. Pirmin Rickenbacher hingegen sieht sich benachteiligt. Der Besitzer eines Maler- und Gipsergschäfts im Muotathal sagt, er bezahle bereits als Privatperson Gebühren. Die No Billag-Initiative spaltet das Gewerbe, nicht nur im Kanton Schwyz. So beschloss zum Beispiel der nationale Gewerbeverband die Ja-Parole, verschiedene Kantonalverbände jedoch die Nein-Parole.

Den ganzen Beitrag zur Spaltung im Gewerbe gibt es im Video von Tele 1.

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