Libyen-Geisel Max Göldi am Freitag in Luzern

Wörterseh-Lesetour mit vier spannenden Büchern

Max Göldi wurde vom Gaddafi-Clan vor rund zehn Jahren in Libyen als Geisel genommen und wurde zwei Jahre lang festgehalten. Georg Metger, der Lebenspartner der beim Vierfachmord von Rupperswil ermordeten Carla Schauer. Silvia Aeschbach lernte sich selbst zu akzeptieren und arbeitet heute mit Gelassenheit und Power lustvoll am «Älterwerden für Anfängerinnen». Dolly Röschli realisierte schon als Kind, dass sie Menschen sehen konnte, die andere nicht sahen.

Morgen Freitag, 18. Januar 2019 kommt Wörterseh mit den Menschen hinter den Bestsellern auf Lesetour nach Luzern. Mit dabei sind Max Göldi, Georg Metger, Silvia Aeschbach und Dolly Röschli. 

Im Gespräch mit Frank Baumann erzählen faszinierende Menschen hautnah ihre bewegenden Lebensgeschichten. Morgen Abend sind folgende Gäste im Hotel Schweizerhof Luzern:

  • Max Göldi, der vor zehn Jahren vom Gaddafi-Clan entführt und zwei Jahre lang als Geisel in Libyen festgehalten wurde, schaffte es, seinen Humor nicht zu verlieren und nicht zum Opfer zu werden.
  • Georg Metger, der Hinterbliebene beim Vierfachmord von Rupperswil, macht klar, was es bedeutet, als Hinterbliebener eines Mehrfachmords, in den – sehr engen – Fokus der Ermittler zu geraten und wie schwierig es ist, sich gegen die Boulevard-Medien zu wehren.
  • Silvia Aeschbach lernte mit dem Schreiben von «Bye-bye Traumfigur» sich selbst akzeptieren und arbeitet heute mit Gelassenheit und Power lustvoll am «Älterwerden für Anfängerinnen».
  • Dolly Röschli erklärt, wie sie mit dem Jenseits in Kontakt tritt und mit Verstorbenen kommuniziert.

Türöffnung für die Lesung ist um 19.30 Uhr im Hotel Schweizerhof Luzern. Die Veranstaltung startet offiziell um 19.45 Uhr (Tickets). Optional gibt es zuvor um 18.00 Uhr ein Nachtessen.

Audiofiles

  1. Wörterseh-Lesetour: Max Göldi und Georg Metger kommen nach Luzern. Audio: Thomas Zesiger / Roman Unternährer

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