Alt-Bundesrat Didier Burkhalter schwer erkrankt

Der ehemalige Aussenminister litt an Krebs

Bei seinem Rücktritt 2017 wusste Alt-Bundesrat Didier Burkhalter noch nichts von seiner schweren Erkrankung.

2017 verabschiedete sich Didier Burkhalter von der nationalen Politbühne. Kurz später erfuhr der Alt-Bundesrat von seiner schweren Krankheit und musste operiert werden. Mittlerweile geht es ihm wieder besser, er bestätigt aber: «Es war Krebs!».

Bis zu 100 Stunden pro Woche arbeitete Didier Burkhalter als Aussenminister. Im Sommer 2017 trat der Alt-Bundesrat dann zurück und wollte eigentlich ein neues Leben beginnen. Doch es begann der Kampf gegen eine schwere Krankheit. Wie die «Glückspost» in ihrer Printausgabe berichtet, erfuhr er ein Jahr später von seiner schweren Erkrankung.

Die Erkrankung kam völlig aus dem Nichts

Das Magazin ging von einem Krebsleiden aus. Dies bestätigte Burkhalter am Mittwoch gegenüber Blick.ch. «Ja es war Krebs!», wird er zitiert. Es kam allerdings völlig aus dem Nichts, bei seinem Rücktritt habe er noch nichts von der Erkrankung gewusst. Gleich nach der Präsentation seines neuen Romans habe er bereits operiert werden müssen.

Burkhalter geht es besser – muss aber weiterhin zur Kontrolle

Acht Jahre war Didier Burkhalter Bundesrat, oftmals habe er bis zu 100 Stunden pro Woche gearbeitet. Heute geht es ihm gemäss eigenen Aussagen besser, trotzdem muss er weiterhin zur Kontrolle. Das Schreiben hat Alt-Bundesrat Burkhalter aber nicht aufgegeben – mittlerweile veröffentlichte er bereits sein drittes Buch.

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