Mit dem «Dragon Glider» durch den Wald der Fräkmündegg

Wir haben die Neuheit am Pilatus ausprobiert

Es ist etwas für Gross und Klein – der «Dragon Glider». Wir haben die schweizweit erste Bahn dieser Art mal ausprobiert. Unsere Radio Pilatus und Tele 1 Reporterin erzählt, wie es war.

Zuerst bekomme ich einen Gleitschirm-Sitz. Den ziehe ich wie einen Rucksack an und ein Mitarbeiter der Pilatus-Bahnen AG befestigt die Verschlüsse, damit auch alles richtig hält. Danach werde ich an der Halterung der «Dragon Glider»-Bahn befestigt. Ich bekomme einen leichten Stups des Mitarbeiters und schon bin ich auf meiner rund dreiminütigen Fahrt in Richtung Fräkmüntalp.

Den Adrenalin-Kick habe ich auf der Bahn vergebens gesucht – dafür genoss ich die tolle Atmosphäre im Wald und die Aussicht bei etwa 12 km/h. Das Spezielle der Bahn ist, dass es mich während der Fahrt mehrere Male drehte. So hatte ich sozusagen eine 360 Grad Aussicht. Ich fuhr teilweise ziemlich nah an den Bäumen vorbei, mal höher, mal tiefer vom Boden weg. Nach rund 500 Meter glitt ich dem Ziel entgegen, wo mich schon ein Mitarbeiter der Pilatus Bahnen AG erwartete. Er half mir aus dem Gleitschirmsitz und ich ging entspannt zur «Brätelstelle Drachenalp».

Drei Neuheiten werden eingeweiht

Die Brätelstelle ist zusammen mit dem «Wipfelpfad» und dem «Dragon Glider» die Neuheit auf der Fräkmündegg. Die Neuheiten werden am Sonntag 16. Juni 2019 mit einem Eröffnungsfest gefeiert. Hier gehts zu den Infos zum Fest

Selbstversuch auf der "Dragon Glide" auf der Fräkmündegg beim Pilatus Selbstversuch auf der "Dragon Glide" auf der Fräkmündegg beim Pilatus Selbstversuch auf der "Dragon Glide" auf der Fräkmündegg beim Pilatus

Audiofiles

  1. Der Testbericht von Anita von Rotz. Audio: Liliane Merz

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