Armee-Unfall Susten: Rekrut aus Koma erwacht

Keine Abschiedszeremonie für verstorbenen Rekruten geplant

Auf dem Sustenpass ist ein Rekrut bei einem Unfall mit einem Militärfahrzeug ums Leben gekommen (Archivbild).

Nach dem schweren Unfall vergangene Woche mit einem Schweizer Armee-Fahrzeug auf dem Sustenpass ist der schwer verletzte Rekrut aus dem Koma erwacht. Das Bundesamt für Verteidigung bestätigt einen entsprechenden Bericht des Klotener Anzeigers.

Auf dem Sustenpass ist am Mittwoch, 7. August, ein Rekrut bei einem Unfall mit einem Militärfahrzeug ums Leben gekommen. Ein zweiter Rekrut wurde schwer verletzt. Dies teilte das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) mit. Nun bestätigt das Bundesamt für Verteidigung einen Bericht des Klotener Anzeigers. Demnach ist der schwer verletzte Rekrut aus dem Koma erwacht und ansprechbar.

Keine Abschiedszeremonie geplant

Für den Rekruten, der beim Unfall am Mittwoch vor einer Woche getötet wurde, ist keine militärische Abschieds-Zeremonie geplant. Dies gab VBS-Sprecher Daniel Reist gegenüber dem Klotener Anzeiger an.

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