Diskussion um Frauen in der Armee

Nur 0.7 Prozent aller Armeeangehörigen sind weiblich

0.7 Prozent aller Armeeangehörigen sind weiblich. Unbestritten ist, dass dieser Anteil erhöht werden soll.

Die Schweizer Armee will das Unterfangen aktiv fördern. Ein 4-Punkteprogramm der Schweizerischen Offiziersgesellschaft SOG verlangt gar spezielle Fördermassnahmen. Im Raum stehen unter anderem finanzielle Anreize, spezielle Zertifikate und Ausbildungsgutschriften. Zudem verlangte eine Motion in den eidgenössischen Räten, dass der Orientierungstag auch für Frauen obligatorisch wird. Da die vielen gut ausgebildeten Frauen im Land ein grosses Potenzial für die Armee darstellen.


Frei von Kritik sind diese Forderungen nicht. Will die Armee bloss ihren personellen Bestand sicherstellen, mit Frauen die Lücken schliessen? Haben Arbeitgeber und Gesellschaft überhaupt Verständnis, wenn Frauen Militärdienst leisten wollen?

Frauen aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Armee diskutierten anlässlich von Chance Miliz 2019 über ihre Erfahrungen und was getan werden kann, um mehr junge Frauen für den Militärdienst zu gewinnen.

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