Schindler schichtet Anteile zwischen Generationen um

Der Liftbauer Schindler soll ein Familienkonzern bleiben

Rolltreppe (Symbolbild). Schindler

Der Liftbauer Schindler soll ein Familienkonzern bleiben. Die durch einen Aktionärsbindungsvertrag verbundenen Eignerfamilien werden deswegen mit ausserbörslichen Aktien-Transaktionen Umschichtungen zwischen der vierten und der fünften Generation vornehmen.

In den kommenden zwei Jahren seien aus heutiger Sicht bis zu 15 grossvolumige ausserbörsliche Transaktionen zu erwarten, teilte der in Ebikon ansässige Konzern am Mittwoch mit. Deren Wert werde je zwischen 20 Millionen und 350 Millionen Franken liegen.

Eine erste Tranche im Umfang von rund 317 Millionen erfolgte bereits am 27. Dezember 2019. Ziel der Umschichtung sei, dass der Konzern langfristig als Familienunternehmen in Schweizer Hand bleiben solle, teilte Schindler mit.

Die durch den Aktionärsbindungsvertrag verbundenen Familien halten zusammen 71 Prozent der Stimm- und 44 Prozent der Kapitalanteile.

(Quelle: sda)

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