15 Tote im vergangenen Berg-Winter

Trotz viel Schnee sind im vergangenen Winter in den Bergen weniger Menschen ums Leben gekommen, als im langjährigen Schnitt. Gemäss dem Institut für Schnee- und Lawinenforschung ereigneten sich 83 Lawinenniedergänge, bei denen 109 Personen erfasst wurden. Dabei gab es 15 Todesopfer und 24 Verletzte. Im langjährigen Mittelwert sterben in den Bergen pro Winter 25 Menschen. Insgesamt war der vergangene Winter voller Kontraste. Nach einem schneearmen Beginn wurden neue Schnee-Rekordwerte verzeichnet. Über längere Zeit war es eiskalt, dann aber auch überdurchschnittlich warm.

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