Basejumper Simon Fasnacht

«Würde nie springen, wenn das Risiko zu hoch wäre»

Fabian Kreienbühl, 8. Januar 2022, 11:23 Uhr
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Quelle: PilatusToday/Fabian Kreienbühl

Nur mit einem Anzug und Fallschirm ausgerüstet, stürzt er sich von der Klippe in die Tiefe und fliegt zusammen mit seiner Frau an steilen Felsen entlang. Die Bilder sind atemberaubend, das Risiko aber sein ständiger Begleiter. Der gebürtige Zentralschweizer Simon Fasnacht ist Basejumper und seit zwei Jahren auch Vater eines Sohnes. Trotzdem lockt der Kick nach wie vor.

Basejumper seien schlicht lebensmüde, egoistisch oder verantwortungslos gegenüber ihrem Umfeld. Es sind die gängigen Vorurteile, mit denen sich Extremsportler wie Simon Fasnacht immer wieder herumschlagen müssen. Warum betreiben sie diesen Sport? Was sagen sie zu Risiko, Verantwortung oder zu tödlichen Unfällen in der Szene? Im Rahmen einer Diplomarbeit begleitete unser Redaktor Fabian Kreienbühl Simon Fasnacht und seine Frau Géraldine bei ihrer grossen Passion.

Hier geht's zur multimedialen Story: Eine Geschichte über den Kick im Leben – und was er wert ist.

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 8. Januar 2022 11:23
aktualisiert: 8. Januar 2022 11:23