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Aylen und Vincenzo aus Burg

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Aylen und Vincenzo aus Burg

8. Januar 2026, 05:00 Uhr
Wer gewinnt eine Traumhochzeit im Wert von über 35'000 Franken? Bis am 23. Januar 12:00 Uhr kannst du für deine Favoriten voten.

Wir heissen Vincenzo (22) und Aylen (24) – und unsere Liebesgeschichte begann dort, wo man sie vielleicht nicht erwartet: im Auto. Kennengelernt haben wir uns Ende Dezember. Unser erstes richtiges Date hatten wir am 22. Dezember in Luzern. Gemeinsam essen gehen, etwas trinken, durch die Stadt schlendern. Nichts Aussergewöhnliches – und doch war da von Anfang an dieses Gefühl, dass etwas anders ist. Danach trafen wir uns immer öfter. Viele dieser Treffen waren Car Dates. Wir fuhren zu schönen Orten, sassen stundenlang im Auto, redeten bis tief in die Nacht, lachten, schwiegen und lernten uns immer besser kennen. Der 29. Januar wurde unser legendäres Datum. An diesem Abend waren wir in Buochs, Nidwalden, an einem Ort, der bis heute unser Platz ist. Dort hatten wir unser Date – und dort kam es zu unserem ersten Kuss. Ab diesem Moment war alles klar. Es fühlte sich richtig an. Vertraut. Echt. Als hätten wir uns schon viel länger gekannt. Offiziell zusammen sind wir seit dem 2. Februar 2025. Für uns beide zählt aber auch der 29. Januar. Inoffiziell – aber unser Tag. Der Tag, an dem wir gespürt haben, dass wir zusammengehören. Kurz darauf trafen wir eine grosse Entscheidung. Ich bin zu Aylen nach Menziken im Kanton Aargau gezogen. Seit Februar wohnen wir offiziell zusammen. Aylen arbeitet schon länger und immer noch im Coop Pronto, während ich mit dem Umzug zu ihr meinen Job gewechselt habe und nun in einer Autogarage als Mechaniker in der Nähe arbeite. Mit dem Zusammenziehen kam das echte Leben: neue Herausforderungen, finanzielle Unsicherheiten, Höhen und Tiefen. Wir haben in kurzer Zeit unglaublich viel erlebt. Es gab Diskussionen und Momente, in denen es nicht einfach war. Es lief nicht immer rosig – aber genau das hat uns noch enger zusammengeschweisst. Wir sind ein Paar, das sich nicht festhält, weil es muss, sondern weil es will. Wir haben uns immer wieder bewusst füreinander entschieden. Viele Paare hätten in dieser Zeit aufgegeben. Wir nicht. Weil wir wussten: Zusammen schaffen wir das. Der Heiratsantrag kam am 9. September, während unserer gemeinsamen Ferien. Ich hatte alles lange im Voraus geplant. Ein gemeinsames Abendessen in einem Restaurant bei Bekannten meiner Eltern, das Menü vorbestellt, alles organisiert. Nach dem Essen fuhren wir nach Buochs, Nidwalden, an unseren Platz. Dorthin, wo alles begonnen hatte. In dieser Nacht, an diesem Ort, stellte ich Aylen die Frage aller Fragen – und sie sagte Ja. Wir möchten heiraten, weil wir uns ein Leben ohneeinander nicht mehr vorstellen können. Weil wir wissen, dass wir gemeinsam auch schwierige Zeiten meistern können. Und weil wir uns entschieden haben, unsere eigene kleine Familie zu gründen. Aylen hat eine grosse, aber verstreute Familie. Ich habe eine kleine Familie. Umso mehr wünschen wir uns etwas Eigenes. Etwas Beständiges. Etwas, das bleibt. Wir sind noch jung und stehen am Anfang unseres gemeinsamen Lebens. Eine grosse Hochzeit können wir uns im Moment nicht leisten. Und trotzdem ist der Wunsch zu heiraten da – stark, ehrlich und voller Hoffnung. Deshalb bewerben wir uns für die Radiopilatus Traumhochzeit. Für uns wäre sie der erste grosse Schritt in unsere gemeinsame Zukunft. Der Start in unsere eigene kleine Familie. Der Entscheid für den Antrag und die Hochzeit ist also gefallen. Mein Motto war und ist: Warum lange warten, wenn man die richtige Person gefunden hat? Wir lieben uns, wir halten zusammen und wir wissen: Das hier ist erst der Anfang.

Quelle: Radio Pilatus
veröffentlicht: 8. Januar 2026 05:00
aktualisiert: 8. Januar 2026 05:00