Exklusives Showcase mit KUNZ
KUNZ ist zurück und kommt mit einem Gitarrenkoffer voller Geschichten zu uns auf die Radio Pilatus Stage am Di. 3. März. Als «Stadt Land Fluss Poet» präsentiert der Luzerner Mundartmusiker neue Songs und sicherlich auch ein paar ältere Hits. Nach einer grossen Reise mit den beiden älteren Kindern – Japan, Südkorea, Indonesien – und ehe seine Frau und er Eltern von Zwillingen wurden, hat der mehrfache «Swiss Music Award»- und «Prix Walo»-Gewinner sein siebtes Studioalbum erarbeitet.
Tickets kannst du nirgends kaufen
Wie er die Zeit fürs neue Album gefunden hat, weiss er selbst nicht so genau: «Es geschah sozusagen zwischen Tür und Angel», sagt KUNZ mit einem Lachen. Und vielleicht ist «Stadt Land Fluss Poet» gerade deshalb solch ein Wurf: weil hier einer mitten im Leben steht und es ihm gelingt, dies in seinen Liedern abzubilden. «Ech singe wöui öppis z säge ha, als Frönd oder Clown, als Vater ond Maa», heisst es im Titelsong. Trotz Vielbeschäftigung mit neuem Album, Tour und Familie findet er die Zeit und spielt eine exklusive «Radio Pilatus Stage» in Luzern. Erlebe KUNZ hautnah in einem exklusiven Showcase. Tickets kannst du nirgends kaufen – nur bei uns gewinnen!
📍 Casineum Luzern
📅 3. März 2026
🕡 18.30 Uhr
Zusätzliche Infos
Teilnahmeschluss ist am Dienstag, 3. März, 10.00 Uhr. Zu gewinnen gibt es jeweils 1x2 Tickets. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden persönlich benachrichtigt.
Die «Radio Pilatus Stage» findet am Dienstag, 3. März 2026 um 18.30 Uhr im Casineum Luzern statt und dauert circa 45 Minuten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Personen unter 18 Jahren können den Anlass nur in Begleitung eines Elternteils besuchen.
Bereits zum zweiten Mal auf Platz 1
Letztes Jahr hat KUNZ übrigens das scheinbar unmögliche möglich gemacht! In der Geschichte der Radio Pilatus HIT 600 stand erstmals seit 2008 ein Song zum zweiten Mal auf Platz 1. Bereits 2022 wurde «Vierwaldstättersee» an die Spitze gevotet, letztes Jahr passierte es zum zweiten Mal.
Musiker und vierfacher Vater
Der Meister des Mundart-Folks versucht sich im neuen Album «Stadt Land Fluss Poet» einen Reim auf die Gegenwart zu machen, indem er 99 Jahre zurück- und 99 Jahre vorausblickt. Und sich die Frage stellt, ob wir noch hoffen dürfen. Die Zwillinge sind beinahe ein Jahrhundert nach der Geburt ihrer Urgrossmutter zur Welt gekommen. «Schon damals hatten die Menschen das Gefühl, die Welt gehe unter», sagt KUNZ. «Und wenn meine Aufgabe nur darin besteht, den Leuten ein bisschen Hoffnung zu geben und sie zu ermuntern, die Zuversicht zu behalten, dann ist es gut.»
Dem Elend der Welt euphorische Popsongs entgegensetzen, darf man das? Man muss, findet KUNZ. Er verschliesst sich den Problemen nicht: «Es gilt, die Gefahren zu sehen, aber wir dürfen auch das Leben feiern, wie es ist.» Hier fordert uns einer auf, das Schöne anzunehmen: «S Glöck, das isch flöchtig, umarms, wenns du hesch!» Er tut es mit ansteckender Lebensfreude. Das ist stark. Denn Optimismus ist nichts für Schwächlinge.