Zentralschweiz
Luzern

Petarden-Attacken auf Alpstaegs Haus

FCL-Knatsch

Petarden-Attacken auf Alpstaegs Haus

17. März 2023, 20:42 Uhr
Gegner des Grossaktionärs Alpstaeg zündeten vor seinem Haus Knallpetarden. (Archivbild)
© Luzerner Zeitung/Pius Amrein
Vor Bernhard Alpstaegs Haus wurden in zwei Nächten Knallkörper gezündet. Grund dafür ist der seit Monaten offen ausgetragene Konflikt zwischen Alpstaeg und dem FCL. Ersterer prüft jetzt eine Anzeige gegen die Chaoten.

Der Konflikt zwischen Grossaktionär Alpstaeg und dem FCL eskaliert zusehends. Dass Alpstaeg bei den FCL-Fans nicht sonderlich beliebt ist, ist nicht neu. Nun aber hätten Anhänger der Bewegung «Zäme meh als 52 %» vor dem Haus Alpstaegs Böller und Knallpetarden gezündet, wie Alpstaegs Medienberater gegenüber dem «Blick» berichtete.

Sowohl in der Nacht vom vergangenen Sonntag auf den Montag, als auch in der Nacht auf Donnerstag zündeten Personen nämlich diese Knallpetarden. Wie Medienberater Wigdorovits sagte, habe vor allem Alpstaegs Frau dabei grosse Angst gehabt. Dessen Nachbaren hörten die Böller ebenfalls und riefen daraufhin die Polizei.

Als Reaktion will die Kantonspolizei öfter in der Gegend um Alpstaegs Haus präsent sein. Dieser ist sich sicher, dass die Bewegung «Meh als 52 %» dahintersteckt. Denn diese hätten auch viele ihrer Kleber an die Einfahrt Alpstaegs geklebt – seine Überwachungskamera filmte die ganze Szene. Deshalb prüft Alpstaeg jetzt Anzeige gegen Unbekannt.

(red.)

Quelle: PilatusToday
veröffentlicht: 17. März 2023 20:42
aktualisiert: 17. März 2023 20:42